Schotten-Marsch in Boston, rudernde Norweger auf den Tribünen, mexikanische Mariachi-Bands vor den Stadien: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ist nicht nur ein Fest des Sports, sondern auch eines der Nationalgefühle. Jedes Land bringt hier seine eigenen Rituale und Narrative mit, um sich selbst zu inszenieren. Österreich ist da keine Ausnahme – wie uns zwei virale Videos demonstrieren.
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Die Idee eines WM-Songs muss schon länger bestanden haben. Nur dass sich der Österreichische Fußballbund (ÖFB) dabei zunächst nicht einmal selbst einig war, wie diese Inszenierung aussehen soll. Wochenlang firmierte „Wödmasta“ des Sängers Frönk als offizieller Turniersong, bis kurz vor WM-Start auf einmal ein neues Lied auf dem Youtube-Kanal des ÖFB erschien: „Stripes and Stars“ von Austropop-Musiker Paul Pizzera. Während “Wödmasta” floppte, sammelte der neue ÖFB-Song zur WM 2026 schon über 900.000 Klicks (Stand 2.7.).
Die Wahl des “richtigen” WM-Songs is zugleich ein kleines, fast komisches Beispiel für etwas sehr Grundsätzliches: Nationale Selbstdarstellung wird nicht einfach vorgefunden – sie wird gemacht, verworfen, neu verhandelt, oft in Echtzeit. Sportliche Großereignisse sind dafür eine beliebte Spielwiese.
Marsch von Schottenfans mit Dudelsackensemble am 15. Juni in Boston. Allein dieses YouTube-Shortvideo erreichte über 300.000 Klicks (Stand 2. Juli).
Die politische Nutzung von Sportturnieren ist, wie bereits angedeutet, kein neues Phänomen. So ist etwa die Olympiade 1936 im nationalsozialistischen Deutschland als propagandistische Blaupause in die Geschichte eingegangen, um sich nach innen und außen als weltoffen darzustellen. [1] Die politische Inszenierung sportlicher Großereignisse geht historisch natürlich weit in die Menschheitsgeschichte zurück, sie entfaltete im Zeitalter der Massenmedien schon in den 1920er Jahren mit den Arbeiterolymypiaden ihre Wirkung. [2]
Die Olympiade 1936 in Berlin hat übrigens im österreichischen Kontext ihre ganz eigene Geschichte: Österreich befand sich unter dem Dollfuß/Schuschnigg-Regime in einem politischen Schlingerkurs zwischen Abgrenzung und Anpassung an das Deutsche Reich. Nicht selten geriet es dabei in Erklärungsnöte: Erst drohte man mit Boykott, dann nahm man mit dem drittgrößten Team aller Nationen teil – “Olympischer Gruß” beim Einmarsch der österreichischen Sportlerinnen und Sportler einen „Olympischen Gruß“ inklusive. [3]
Sportlich gelang etwa mit Silber im Fußballturnier durchaus ein Erfolg, der sich zur Selbstdarstellung eignete – insgesamt aber blieb das österreichische Identitätsbild an Zuschauer und Öffentlichkeit widersprüchlich. [4] Das Österreich aus dem Jahr 1936 zeigt: Eine Nation, die sich über Sport erzählen will, braucht nicht nur Erfolge, sondern auch eine kohärente Geschichte. Das scheinen im WM-Jahr 2026 nun unter anderem offizielle WM-Songs zu übernehmen.
Um zu verstehen, was solche WM-Lieder überhaupt transportieren sollen, hilft ein Blick in die Nationalismusforschung. Der Sozialpsychologe Michael Billig hat mit seinem Konzept des „banalen Nationalismus“ gezeigt, dass Nationalgefühl selten durch große Reden entsteht, sondern durch unzählige kleine, alltägliche, fast unbemerkte Erinnerungen an die eigene Nationalität – eine Fahne am Amtsgebäude, eine Wettervorhersage, die von „unserem Land“ spricht, ein Song im Stadion. [5]
Diese Routine-Symbole wirken gerade deshalb, weil sie nicht als Ideologie wahrgenommen werden, sondern als selbstverständlicher Alltag. Der Soziologe Michael Skey hat dieses Konzept zwei Jahrzehnte später kritisch weiterentwickelt und betont, dass solche nationalen Zugehörigkeitsgefühle vor allem dann wirksam werden, wenn sie an persönliche Fragen von Kontrolle und Zugehörigkeit im eigenen Leben anschließen – nicht abstrakt, sondern konkret erlebbar. [6]
Sportverbände wissen das, auch wenn sie es selten so nennen. Die Politikwissenschaftler Jonathon Grix und Paul Michael Brannagan haben gezeigt, dass Sport-Großereignisse für Staaten und Verbände eine doppelte Funktion erfüllen: Nach außen dienen sie als „Soft Power“-Instrument, das ein positives, anschlussfähiges Bild der Nation in die Welt sendet. Nach innen erzeugen sie Zugehörigkeitsgefühl und Zusammenhalt – durch gemeinsames Jubeln, gemeinsame Symbole und gemeinsame Lieder. [7] Im österreichischen Kontext scheinen insbesondere der Fußball und der Skisport als zentrale “Nationalsportarten” zur Transportation nationaler Narrative zu dienen. [8]
Der ÖFB bedient mit seinem WM-Auftritt also keineswegs einem Nischeninteresse, sondern reiht sich in eine Logik ein, die von internationalen Sportgroßereignissen bis zu kleinen Fußballverbänden gleich funktioniert: Wer ein Land repräsentieren will, muss es zuerst erzählen. Fußball, als ein unterschwelliges und leicht zugängliches Instrument, dient dabei hervorragend, um vermeintlich “banale” Merkmale österreichischer Identität zu transportieren. Doch wie läuft das genau abÜ
Werfen wir hierfür zunächst ein Blick auf den WM-Song “Stripes and Stars” von Daniel Fellner und Paul Pizarra, welcher am 31. Mai auf dem offiziellen Kanal des Österreichischen Fußballverbands (ÖFB) veröffentlicht wurde und mittlerweile über 900.000 Klicks (Stichtag 2. Juli) allein auf YouTube generiert hat.
Der offizielle WM-Song “Stripes and Stars”, produziert von Daniel Fellner und Paul Pizzera. Auffallend, wie etwa in 0:37, ist die “österreichische” Hintergrundkulisse der Spielervorstellung. Hochgeladen am 31.05.2026 auf dem YouTube Account “ÖFB”.
Das Prinzip des Liedes ist leicht erklärt: Einer amerikanischen Kultfigur, Mannschaft oder einem amerikanischen Ort (“You’ve got…”) werden dem Zuschauer jeweils ein österreichischer Nationalspieler (“but we have”) entgegengehalten. Mit einer rockigen Melodie untermalt werden so alle 26 Kaderspieler samt Cheftrainer Ralf Rangnick vorgestellt. Nach jeweils 6 bzw. 7 Vorstellungen folgt jeweils “You might have stripes and stars” (Der Songtitel), worauf nach einer weiteren Fußballer-Vorstellung ein kurzer Refrain folgt (“Schallala”).
Besonders interessant ist hierbei die Inszenierung der österreichischen Nationalmannschaft. Sie wird nicht nur gleichgesetzt mit amerikanischen Kulturelementen bzw. Persönlichkeiten, sondern gar durch die Phrase “but we got” höhergestellt. Die österreichischen Nationalspieler werden dadurch zu Nationalhelden hochstilisiert. Sie stehen nun stellvertretend für die ganze österreichische Nation.
Hierbei fällt der stets identische Hintergrund bei der Spielervorstellung ins Auge.
Selbstverständlich tragen zunächst alle Spieler das aktuelle Nationaltrikot Österreichs. Links neben ihnen weht eine große Österreich-Flagge im Wind, ein klassisches Nationalsymbol. Ebenfalls gut zu erkennen ist der Stephansdom direkt rechts hinter den Spielern. Sicher kein Zufall. In einer empirischen Studie von Bruckmüller und Diem aus dem Jahr 2019 ist der “Steffl” mit 37 Prozent das symbolträchtigste Gebäude Österreichs. [9] Daneben ist das Parlament gut zu erkennen, gefolgt vom Riesenrad des Praters (mit 10 Prozent auf Platz 3 aller Gebäude). [9]
Rund um jene Gebäude lässt sich eine Stadt erahnen, wobei sich – umrissen von Wolken – nahe jener Stadtkulisse eine große Bergkette zu erkennen gibt, welche zweifelsfrei die Alpen darstellen soll. Auch diese stereotypische Darstellung deckt sich mit den empirischen Daten von Bruckmüller und Diem, gaben doch mit 57 Prozent die meisten Umfrageteilnehmer “Natur”, Berge bewusst eingeschlossen, als passendste Beschreibung von Österreich an. [9]
Der WM-Song “Stripes and Stares” ist dadurch nicht nur eine reine Fußballervorstellung. Es ist zugleich auch eine Gegenüberstellung amerikanischer und österreichischer Kultur. Gewiss ist durch den englischen Songtext eine internationale Bühne erwünscht, doch gerade die “Österreich-Fassade” mit zahlreichen stereotypischen Österreichbildern schafft auch eine vereinte Botschaft nach innen: Österreichischen Zuschauerinnen und Zuschauern soll die Identifikation mit dem eigenen Team dadurch möglichst leicht vorkommen.
Ein weiteres virales Video, das die WM 2026 für österreichische Nationalgefühle nutzt, ist das am 15. Juni von der Agentur “sequence five” auf der Plattform Instagram veröffentlichte KI-Szenario aus dem Jahr 2056, 30 Jahre nach Österreichs WM-Gewinn. Das Video wurde bis zum 2. Juli (Stichtag des Artikels) bereits über 600.000 mal geklickt und 20.000 mal geteilt. Untermalt von dramatischer Musik kommen die gealterten Fußballspieler David Alaba, Marko Arnautovic, Marcel Sabitzer sowie Ralf Rangnick zu Wort. Unterbrochen von kurzen Einblendungen freudiger bzw. emotionaler Österreich-Fans führen jene ehemalige WM-Teilnehmer durch das Video.
So läuft David Alaba durch den Wiener Stadtpark und bleibt vor einer goldenen Fußball-Statue von ihm stehen, das aufgrund des darüber liegenden Torbogen sofort an das Johann-Strauß-Denkmal im Stadtpark erinnert.
Das am 13. Juni auf YouTube hochgeladene KI-Szenario “Weltmeister OIDA!” von der Agentur “Sequence Five”. Plattformübergreifend wurde es bis zum 2. Juli ca. 600.000 mal geklickt.
Ein gealterter Marcel Sabitzer verweist wiederum auf den 19. Juli als neuen Feiertag (WM-Sieg), bei dem ja im Gegensatz zu manch anderem Feiertag sofort jeder wisse, warum er existiert. Eine weitere Szene zeigt, anlehnend an das Mount Rushmore National Memorial in South Dakota, eine Bergkette mit österreichischen Nationalspielern versehen.
Auch Nationalcoach Ralf Rangnick, immerhin im Jahr 2056 bereits 98 Jahre alt, kommt zu Wort. Über einem Weltmeister-Empfangsschild am Flughafen und einer Mutter, die ihrem Kind vom Finalspiel vorliest, mündet das Video schließlich wieder bei Marko Arnautovic. Dieser wird von einer Frauenstimme auf seinen nächsten Termin als Bundespräsidenten hingewiesen.
Die zentrale Botschaft des Videos ist dabei klar: Der WM-Sieg, der fiktiv bereits 30 Jahre zurückliegt, wird als prägendes Ereignis österreichischen Nationalstolzes interpretiert. Die Fußballspieler sind nicht nur Helden, sondern sind Nationalhelden erster Güteklasse – wie die Anspielung auf das Johann-Strauß-Denkmal demonstriert. Mehr noch: Der 19. Juli ist mittlerweile ein Feiertag, sicherlich auch eine Anspielung auf Marko Arnautovics Forderung nach der erfolgreichen WM-Qualifikation. Jener Arnautovic ist dabei nicht nur ein Held, sondern auch mittlerweile eine zentrale Figur der staatlichen Repräsentanz Österreichs. Als Bundespräsident im Jahr 2056 wird sein Identitätsstatus weiter erhöht und unterstrichen.
Ein interessantes Element stellt auch die Rivalität zu Deutschland dar: Ein gewisses Anti-Deutschtum hat in der Zweiten Republik Tradition, vor allem in den Anfangsjahrzehnten, um die Eigenständigkeit Österreichs stärker zu betonen. [10] Lernen wir zwar zunächst, dass Deutschland in der Zwischenzeit dreimal Weltmeister wurde, suggeriert die Wut der deutschen Camper über die Freude der österreichischen Fans jedoch, dass jene österreichische Freude lebendiger und echter ist. In der späteren Vorlese-Szene zwischen Mutter und Kind erfahren wir auch, dass Österreich selbstverständlich Deutschland im Finale besiegt hat. Wir sehen hier demnach eine weiterhin existente Rivalität, die klar zugunsten Österreichs dargestellt wird.
Deutlich subtiler, aber dennoch präsent, sind die landschaftlichen Narrative, die im gesamten Video eingestreut werden. So wird Marcel Sabitzer in einem Zimmer interviewt, aus dessen Fenster uns der Stephansdom breit anlächelt. Die von Teamchef Rangnick geforderte Fußballarena wird an sehr typisch österreichisch wahrgenommenen Orten platziert: Zunächst in der Innenstadt von Salzburg mit der markanten Festung Hohensalzburg im Hintergrund. Das nächste Stadion findet sich mitten im Berghang neben einer steilen Skipiste wieder. Zuletzt wird ein modernes Stadion direkt an der Donau präsentiert. Der Stadionbau erscheint damit ganz im Sinne der Nationalhymne “Land der Berge, Land am Strome (…)” erfolgreich vollzogen.
Wie uns die zwei Videobeispiele zeigen, sind Sportgroßereignisse wie jene WM in Nordamerika auch im Jahr 2026 keine reinen Sportfeste, sondern auch eine Spielwiese der Nationalgefühle. Während der ÖFB-Song “Stripes and Stars” durchaus auch als Botschaft nach außen verstanden werden kann, zielt das KI-Video der Agentur “Sequence Five” auf eine Botschaft nach innen ab. Das kollektive Erinnern an ein Ereignis wird hier zur einer Heroisierung der WM-Mannschaft 2026 umgemünzt, die etwa sogar in der Ausrufung eines neuen Feiertags münden soll.
Untermalt von einschneidenden Landschaftsbildern und typisch österreichischen Gebäuden findet eine aktive Konstruktion der österreichischen Nation statt. Doch schon die Uneinigkeit um den richtigen WM-Song zeigt, worum es eigentlich bei beiden Videos geht: Es ist nicht eine bereits bestehende österreichische Identität, die lediglich abgebildet wird. Es ist die tagtägliche Entscheidung, welche Version dieser Identität gerade tauglich erscheint – fürs Stadion, fürs Publikum, fürs Wir-Gefühl. Nicht umsonst sprach bereits Ernest Renan im Jahr 1882 von Nation als “tägliches Plebiszit”. [11]
Vielleicht ist gerade das die aufschlussreichste Auskunft, die uns WM-Songs und KI-Videos in diesem WM-Sommer über Österreich geben können: Nation ist kein fertiges Produkt. Sie wird, Song für Song, Video für Video, neu zusammengestellt.
Bruckmüller, Ernst, und Peter Diem. Das österreichische Nationalbewusstsein. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Jahre 2019. New academic press, 2020.
Horak, Roman, und Georg Spitaler. „Sport Space and National Identity. Soccer and Skiiing as Formative Forces: On the Austrian Example.“ American Behavioral Scientist 46, Nr. 11 (2003): 1506–18.
Rathkolb, Oliver. Die paradoxe Republik: Österreich 1945 bis 2025. Paul Zsolnay Verlag, 2025.
[1] Schönner, Johannes. “1936: NS-Propaganda und die Olympischen Spiele von Garmisch-Partenkirchen und Berlin.” Lexikon zur Zeitgeschichte. Haus der Geschichte Österreich. Accessed June 17, 2026. https://hdgoe.at/olympia_1936_berlin.
[2] Friedrich Ebert Stiftung. Arbeitersportbewegung. 24. Juni 2026. https://www.fes.de/adsd50/arbeiterolympiade.
[3] Marschik, Matthias. “1936: Österreich bei Olympischen Spielen.” Lexikon zur Zeitgeschichte. Haus der Geschichte Österreich. Accessed June 17, 2026. https://hdgoe.at/olympische-spiele-berlin.
[4] Eberhardt, León. „‚Erdgebunden‘ in den Untergang? eine Zeitungsanalyse der ‚Essener Nationalzeitung‘, ‚Neuen Freien Presse‘ und ‚Reichspost‘ zu österreichischer Identität zur Sommerolympiade 1936 in Berlin“. Universität Wien, 2025. https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2134430.
[5] Billig, Michael. Banal Nationalism. London: Sage, 1995.
[6] Skey, Michael. “The National in Everyday Life: A Critical Engagement with Michael Billig’s Thesis of Banal Nationalism.” The Sociological Review 57, no. 2 (2009): 331–46.
[7] Grix, Jonathan, and Paul Michael Brannagan. “Sports Mega-Events as Foreign Policy: Sport Diplomacy, ‘Soft Power,’ and ‘Sportswashing.’” American Behavioral Scientist (2024). https://doi.org/10.1177/00027642241262042.
[8] Horak, Roman, und Georg Spitaler. „Sport Space and National Identity. Soccer and Skiiing as Formative Forces: On the Austrian Example.“ American Behavioral Scientist 46, Nr. 11 (2003): 1506–18.
[9] Bruckmüller, Ernst, und Peter Diem. Das österreichische Nationalbewusstsein. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Jahre 2019. New academic press, 2020.
[10] Rathkolb, Oliver. Die paradoxe Republik. Österreich 1945 bis 2025. 1. Auflage, Aktualisierte und Erweiterte Neuausgabe. Paul Zsonaly Verlag, 2025.
[11] Renan, Ernest. What is a Nation? And Other Political Writings. Herausgegeben von M. F. N. Giglioli. Columbia University Press, 2018.
León Eberhardt ist doctoral candidate (Dr. phil.) im Arbeitsbereich Public History des Fakultätszentrums für transdisziplinäre historisch-kulturwissenschaftliche Studien der Universität Wien. Er hat zuvor Politikwissenschaft, Geschichte und Medien in Bamberg, Brüssel und Wien studiert. In seinem Dissertationsprojekt beschäftigt er sich mit den Leitmedien der Zweiten Republik, um diese auf Merkmale österreichischer Identität zu untersuchen.
Titelbild: Bild von Roman Möseneder, pixabay.com
Dieser Beitrag ist im Rahmen eines Seminars der Doctoral School der Historisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien entstanden. Siehe die weiteren Beiträge.
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